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November 2019: Aktuelles aus der Claussen-Simon-Stiftung


Hamburger Gespräche für Kultur & Medien
B-MINT: Bewerbungsfrist startet
Die 23. Oberstufenakademie
Bewerbung bei Dissertation Plus
Horizonte: Staffelübergabe der Förderjahrgänge
wirkt! Der 2. Hamburger Kulturgipfel
Hamburger Studierende gewinnen Goldmedaille bei iGEM-Wettbewerb am MIT in Boston
Speakers' Corner: Master Plus-Stipendiat Zami Khalil über Selbstwirksamkeit

Hamburger Gespräche für Kultur und Medien

Was bewegt die Kultur- und Medienszene? Welche Trends, Herausforderungen und Diskurse prägen Arbeit und Auftrag der Verantwortlichen in den Institutionen? Welche Visionen und Ideen haben sie, und wie entwickeln sie diese weiter?
Die neue Gesprächsreihe „Hamburger Gespräche für Kultur und Medien“ der Claussen-Simon-Stiftung und des Instituts für Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg wird diesen Fragen auf den Grund gehen, Positionen hinterfragen und Perspektiven diskutieren. Namhafte Akteure/-innen der Kultur- und Medienszene werden in Podiumsgesprächen und Vorträgen Einblick in ihre Wirkungsbereiche und Blicke hinter die Kulissen des Kultur- und Medienbetriebs gewähren. Sie erörtern, welche Bedeutung und Funktion Kultur und Medien in Gesellschaft und Öffentlichkeit heute und in der Zukunft haben.

Die Termine im Überblick:
20. November 2019: Prof. Dres. h.c. Manfred Lahnstein, Mitgründer des Instituts für Kultur- und Medienmanagement und Kuratoriumsvorsitzender der ZEIT-Stiftung
"Wozu brauchen wir Journalisten, wenn wir doch im Netz über alles unterrichtet werden?"
4. Dezember 2019: Prof. Dr. Tulga Beyerle, Direktorin des Museums für Kunst & Gewerbe Hamburg
"Wozu brauchen wir ein Museum für angewandte Kunst, wenn jeder sein Design zuhause hat?"
15. Januar 2020: Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle Hamburg
"Wozu brauchen wir Konzerthäuser und Livemusik, wenn es alles auf Spotify gibt?"
22. April 2020: Dr. Barbara Hans, Chefredaktion Spiegel Online und Spiegel
"Wodurch schaffen Medien Vertrauen, wenn sich die digitale Welt immer schneller dreht?"

Moderiert werden die Abende von Dr. Regina Back, Geschäftsführender Vorstand der Claussen-Simon-Stiftung, und Manuel Hartung, Ressortleiter WISSEN der ZEIT. Beide sind auch als Dozenten am Institut für Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg tätig.

Die Hamburger Gespräche für Kultur und Medien finden jeweils mittwochs um 19:30 Uhr statt im Mendelssohn-Saal der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Harvestehuder Weg 12, 20148 Hamburg. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Im Wintersemester 2018/19 veranstaltet die Claussen-Simon-Stiftung gemeinsam mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg die Gesprächsreihe "Wozu Kunstfreiheit?". Persönlichkeiten der Kulturszene diskutierten an drei Abenden die auch gegenwärtig unvermindert brennenden Fragen nach Bedrohungen und Grenzen der Kunstfreiheit und wie Akteure/innen der Kulturpolitik, der Kulturförderung sowie Kunstschaffende damit umgehen können. Die drei Gesprächsabende sind nun als Video-Mitschnitte nachzuhören.

B-MINT: Bewerbungsfrist startet

Vom 14. Dezember bis 12. Januar läuft die Bewerbungsfrist für B-MINT, unser Stipendienprogramm für junge Frauen, die ihr Bachelor-Studium in einem MINT-Fach gerade aufgenommen haben. Bewerben können sich Studentinnen, die an einer staatlichen Hamburger Hochschule in einem Bachelor-Studiengang mit einem MINT-Hauptfach eingeschrieben und bei Bewerbung im 1. oder 2. Semester sind. Als Geförderte der Claussen-Simon-Stiftung erhalten sie sowohl eine finanzielle Unterstützung als auch die Möglichkeit, an einem umfangreichen ideellen Förderangebot teilzunehmen.
Ausführliche Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und zum Förderpaket finden sich unter www.claussen-simon-stiftung.de/bmint.

Jetzt bewerben! Bis zum 29. Dezember 2019 läuft noch die Bewerbungsfrist bei Begeistert für Wirtschaft & MINT, unserem Stipendienprogramm für Oberstufenschüler/-innen, die an Wirtschaft, MINT und Sozialwissenschaften interessiert sind und ins Frühstudium starten möchten.

(c) Sven Wied Die 23. Oberstufenakademie

Vom 23. bis 25. Oktober 2019 besuchten gut 60 Hamburger Oberstufenschülerinnen und -schüler die 23. Oberstufenakademie zum Thema "Globalisierung der Wirtschaft: zwischen Chance und Herausforderung". Unter den Teilnehmenden waren auch zehn aktive Stipendiaten/-innen des Förderprogramms Begeistert für Wirtschaft & MINT. Sie erlebten drei Tage lang, wie Studium funktioniert, hörten Vorlesungen, die das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchteten, und diskutierten mit den Dozenten/-innen.
Die Oberstufenakademie ist eine gemeinsame Initiative der Claussen-Simon-Stiftung, der FOM Hochschule für Oekonomie & Management sowie der Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg und findet zwei Mal jährlich im Frühjahr und Herbst zu unterschiedlichen Themen statt.

Bewerbung bei Disseration Plus

Mit Dissertation Plus unterstützt die Claussen-Simon-Stiftung hervorragende Akademikerinnen und Akademiker, die eine Promotion anstreben. Das Stipendienprogramm bietet den Beteiligten einen festen Rahmen für das Verfassen einer Betreuungsvereinbarung und ermöglicht es ihnen, die Qualität der Zusammenarbeit über ein einfaches Monitoring-System regelmäßig zu reflektieren.
Die Stipendiaten/-innen im Programm erhalten eine finanzielle Förderung und können Angebote der ideellen Förderung der Claussen-Simon-Stiftung wahrnehmen. Bewerbungen bei Dissertation Plus sind jederzeit möglich.

(c) Sven Wied Horizonte: Staffelübergabe der Förderjahrgänge

Der zweite Jahrgang im Horizonte-Stipendienprogramm beendet die Förderung nach zwei Jahren, gleichzeitig starten die elf Stipendiatinnen und Stipendiaten des vierten Jahrgangs ins zweijährige Horizonte-Curriculum. Aus diesem Anlass trafen sich die Geförderten des zweiten, dritten und vierten Jahrgangs zum gemeinsamen Aus- und Rückblick in der Claussen-Simon-Stiftung mit allen Kooperationspartnern und den Dozenten/-innen des Curriculums - Gelegenheit, in feierlichem Ambiente sowohl einen reflektierenden Blick auf die vergangene Zeit zu werfen als auch nach vorn zu schauen.
Mit dem Stipendienprogramm für angehende Lehrkräfte mit Migrationshintergrund möchten die Dürr-Stiftung, die Jürgen Sengpiel Stiftung und die Claussen-Simon-Stiftung gemeinsam dazu beitragen, die Diversität in Bildungseinrichtungen und den kompetenten Umgang damit zu fördern.

Bergfest bei der Kinder-Uni Hamburg: Am 11., 18. und 25. November 2019 jeweils um 17 Uhr können Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren noch drei spannende Vorlesungen des diesjährigen Semesters im Audimax der Universität Hamburg erleben.

wirkt! Der 2. Hamburger Kulturgipfel

Am 19. November 2019 findet zum zweiten Mal der Hamburger Kulturgipfel wirkt! auf Kampnagel statt, ein Kongress für Akteure/-innen im Bereich der kulturellen Bildung, organisiert vom LAG Kinder- und Jugendkultur e.V.
Mit dem von der LAG verwalteten Projektfonds Kultur & Schule werden Kooperationsvorhaben in Hamburg mit jährlich insgesamt 500.000 Euro gefördert. Bewerben können sich Kultureinrichtungen und Kulturschaffende in Kooperation mit Hamburger Schulen mit künstlerischen Projekten, die einen Impuls für eine nachhaltige Entwicklung an den Schule geben. Die Claussen-Simon-Stiftung zählt zum Kreis der Förderer dieses Projektfonds.

Neues von den Gewinnerprojekten des Claussen-Simon-Wettbewerbs für Hochschulen: Hamburger Studierende gewinnen Goldmedaille bei iGEM-Wettbewerb am MIT in Boston

Wir gratulieren den Studierenden des Projekts "Proba et labora" am Fachbereich Chemie der Universität Hamburg. Sie sind Anfang November für die Präsentation ihrer Forschungsarbeit mit der Goldmedaille ausgezeichnet wurden. Acht Studierende reisten zur großen Abschlusskonferenz des iGEM-Wettbwerbs am MIT in Boston, wo Teams aus der ganzen Welt zusammen kommen, um ihre Projekte zu präsentieren.
Der iGEM-Wettbewerb ist ein jährlich stattfindender Wettbewerb für studentische Teams im Bereich der Synthetischen Biologie. Ziel ist, durch die Entwicklung und Konstruktion von genetischen Bausteinen und biologischen Systemen Lösungen für weltweite Probleme bereitzustellen. Im Projekt "Proba et labora" erforschen die Hamburger Studierenden unter anderem Möglichkeiten der Malariabehandlung mithilfe von Methoden der Synthetischen Biologie sowie neue Methoden zur Vermeidung von Antibiotikaresistenzen.

Das Projekt "Proba et labora: Model Student Lab" zählte im Jahr 2016 zu den Gewinnern beim Claussen-Simon-Wettbewerb für Hochschulen. Die Projektleiterin Prof. Dr. Zoya Ignatova wurde außerdem letztes Jahr für ihre engagierte Arbeit mit dem Preis für Mentorship der Claussen-Simon-Stiftung ausgezeichnet. 

Speakers' Corner
Master Plus-Stipendiat Zami Khalil über Selbstwirksamkeit


An dieser Stelle laden wir Menschen ein, sich zu Themen zu äußern, die sie bewegen, und ihre Gedanken mit Ihnen zu teilen. Heute: Zami Khalil, Stipendiat bei Master Plus. Er studiert Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie an der MSH Medical School Hamburg und schreibt hier über Selbstwirksamkeit.
"Das heutige Thema dieser Kolumne klingt für viele Menschen mit großer Wahrscheinlichkeit nach einem abstrakten Konzept, mit dem sich auf den ersten Blick nicht viel anfangen lässt. Würde man dann noch hinzufügen, dass es sich hierbei um ein psychologisches Konstrukt handelt, wären den gängigen Klischees über Psychologen/-innen sicherlich Tür und Tor geöffnet. Allerdings verbirgt sich hinter dem Begriff der „Selbstwirksamkeit“ schlicht die Überzeugung, Handlungen erfolgreich ausführen zu können. Und frei nach dem Motto „viel hilft viel“ ist ein hohes Maß an Selbstwirksamkeitsüberzeugung in vielen Lebensbereichen durchaus von Vorteil. Sei es bei dem Versuch, das Rauchen endlich aufzugeben, den heimischen Crosstrainer wirklich mal zu benutzen oder die lästige Studienarbeit zu beginnen. Natürlich ist das Konzept der Selbstwirksamkeit von Albert Bandura weitaus umfassender als hier beschrieben. Jedoch möchte es der Kolumnist an dieser Stelle um jeden Preis vermeiden, den oben genannten Klischees zu entsprechen. In diesem Sinne wünsche ich den LeserInnen ein Maximum an Selbstwirksamkeitüberzeugung für zukünftige Herausforderungen."

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